"Meine Teleskope sind zum Durchsehen, nicht zum Ansehen!"
(Joseph von Fraunhofer)


Celestron 6" Newton auf Vixen GP-E

150 mm Öffnung, 750 mm Brennweite

2006 legte ich mir den C6-Newton mit einer Sky-View Montierung an, um damit später auch fotografisch unterwegs zu sein. Da das Teleskop jedoch für die Montierung zu schwer war, schickte ich sie postwendend zurück und kaufte mir später eine Vixen GP-E. Eine Motorisierung ist momentan noch nicht vorhanden, steht inzwischen aber dank besserer Kamera auf der Wunschliste.

Bresser 3" Newton (Tchibo-Scope)

76 mm Öffnung, 700 mm Brennweite

Mein erstes Teleskop, das mit mir schon so manches durchmachen musste. Von ettlichen Teleskoptreffen im Bundesgebiet, der Silvretta-Hochalpenstraße bis hin zu Schottland hat mich dieses kleine Teleskop begleitet. Und auch wenn eine größere Optik schnell reizt, fand ich es doch auch interessant, mit diesem kleinen Teleskop erst mal auszureizen, was ging. Außerdem finde ich es nach wie vor praktisch, wenn ich einfach "mal schnell" raus gehen will.

Okulare

  • SVBONY 1.25" 68 Grad Weitwinkel-Okulare 6 / 9 / 15 / 20 mm 
  • TS 1.25" Zoom Okular 21-7 mm
  • 1.25" Huygens-Okular 12,5 / 20 mm
  • 1.25" Symetrisches Ramsden 4 mm

Canon EOS M50

Nachdem mich meine EOS 350 D lange Jahre treu begleitet hat, holte ich mir 2019 nach einigen Recherchen und Empfehlungen eine EOS M50, eine Systemkamera ohne Spiegel. Da ich natürlich nur den Vergleich mit der EOS 350 D kenne, lag in der Bildqualität natürlich ein Himmelweiter Unterschied. Allein die Auflösung ist deutlich besser, aber auch das Rauschverhalten wurde inzwischen deutlich besser. So sind selbst kurze Fotos mit relativ hoher ISO Zahl möglich, ohne extremes Rauschen zu erzeugen.

Praktischer Kleinkram:

  • Kopfleuchte mit roten LEDs (oder in meinem Fall 7 weißen, die aber durch rote Folie gefiltert werden)
  • Clip-Lampe für Karten und Aufschriebe mit verstellbarem Hals