Damit meine beste Freundin für ihre nächste Pizza einen guten Teig hat, grab ich mal folgendes Rezept aus.

Hawaii-Pizzini

Zutaten (ca. 6 Pizzinis mit 12 cm ø ):

  • 200 g Mehl
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 1/2 Pk. Trockenhefe
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Tl Salz
  • 1/2 Tl Zucker

Zubereitung:

Aus Mehl, Grieß, Hefe, Wasser, Salz und Zucker einen Hefeteig machen, gut durchkneten und mindestens eine halbe Stunde an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen (oder sich einfach die Brotbackmaschine schnappen und den Teig dort machen).

Wenn der Teig geht, kann man in der Zwischenzeit den Belag vorbereiten. Es muss natürlich keine Hawaii-Pizza sein, man kann auch einfach Gemüse auf die Pizzinis legen. Wenn der Teig aufgegangen ist, kann man ihn in 6 Stücke teilen und die Stücke auf ca. 1 cm Dicke auswellen. Dann kann man die Pizzas mit der Tomatensoße bestreichen, belegen, veganen Käse oder Hefeschmelz darüber und ab in den 160°C heißen Ofen. Je nach Belagdicke kann es unterschiedlich lange dauern, aber so 10 - 20 min dürften reichen. Die Pizzinis nicht zu dunkel werden lassen, durch den Hartweizengrieß werden sie sehr schnell knusprig. Und dann: Guten Hunger!

Lange, lange ist es her. Aber da ich nie ein geeignetes Design fand, lag der Blog auf Eis. Jetzt habe ich endlich mal die Muße gefunden (und mich in das CMS Joomla eingearbeitet) um mich darum zu kümmern. Jetzt werde ich hoffentlich wieder häufiger leckere Rezepte einstellen. Angesammelt hat sich auf jeden Fall einiges ;)

Neulich habe ich irgendwie in Erinnerungen geschwelgt, wie lecker doch die Hackpfanne meiner Mutter war. Eigentlich eine sehr simpel Mischung von Hackfleisch, Paprika und Reis. Aber eben einfach lecker. Also hab ich mal eben eine vegane Variante der Pfanne gemacht.

Fastnachtsküchle

Ja, ich lebe noch. Der letzte Eintrag ist schon wieder so lange her, dass ich doch wenigstens das folgende Rezept mit euch teilen wollte. Da es hier im hohen Norden absolut unnärrisch zugeht und ich die Fasnachtsküchle meiner Mutter schon so lange nicht mehr gegessen habe, musste mir meine Mutter heute schnell noch das Rezept geben. Hier ist die veganisierte Fassung:

Wie versprochen gibts jetzt einen Verwendungstip für die Pfannkuchen und zwar ganz passend mit Spargel. Lecker!