Gerade wurde ich mal wieder daran erinnert, dass ich doch noch einen kleinen Bericht über das vegane Café in Dortmund schreiben wollte. Und bevor es hier noch länger dauert, bis ich wieder etwas einstelle (ich arbeite aber auch an was wichtigem – lasst euch überraschen), werd ich mal endlich davon berichten.

Gestern war es leider zu spät um groß zu kochen, deshalb gabs dann heute ein größeres Mahl. Neben Grillspießen war das der klassisch nordafrikanische Salat Taboulé, ein selbstgemachtes Fladenbrot und ein Joghurt-Dip.

Da bin ich gestern doch einfach weggepennt. Die Woche ist doch etwas anstrengender, als ich dachte. Liegt aber auch daran, dass ich spät ins Bett gehe und morgens bereits relativ früh von meinem Freund geweckt werde. Deshalb werde ich es wohl erst zum Wochenende schaffen, die Bilder nachzuliefern. Aber hier wenigstens mal das Rezept von gestern. Leider war dazu ein Joghurt-Drink nötig, weil das Essen so scharf war. Also eher was für hartgesottene Chili-Liebhaber. Aber ich geb auch zu, ich musste die Gewürzpaste Harissa auch unbedingt selbst herstellen…

Nachdem wir gestern auswärts gegessen haben, gab es heute wieder ein nordafrikanisches Rezept aus dem GU “Orientküche”. Es ging relativ schnell und hat uns beiden sehr gut geschmeckt. Diesmal gab es auch einen passenden Nachtisch, Couscous mal süß.

Heute wurde es ziemlich spät mit Kochen, ich war doch etwas zu lange einkaufen. Zum Glück geht das Rezept relativ schnell. Gefunden habe ich es im Buch “Orientküche” von GU, habe es aber etwas abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten so zur Hand hatte.